Tipp 1 – Getränke in Sichtweite abstellen

Mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit sollten Sie pro Tag trinken. Damit Sie den Überblick nicht verlieren, stellen Sie sich täglich diese Menge bereit. Das können Tees, Fruchtschorlen und Mineralwasser sein.


Tipp 2 – Zu jeder Mahlzeit ein Glas Wasser

Stellen Sie sich zu jeder Mahlzeit ein Glas Wasser, Tee oder ähnliches bereit. Trinken Sie direkt zum Essen oder danach. Somit haben Sie bereits einen Teil des Tagespensums bereits geschafft.


Tipp 3 – Ein großes Glas bringt`s

Um die optimale Trinkmenge pro Tag zu erreichen, benutzen Sie am besten ein großes Glas (ca. 200ml). Kleine Gläser verführen dazu, zu denken, man hätte schon genug getrunken. Wenn Sie ein großes Glas benutzen, behalten Sie auch besser den Überblick über Ihre Trinkmenge.


Tipp 4 – Essen Sie wasserhaltiges Obst/Gemüse

Durch die Nahrungsaufnahme nehmen Sie auch Flüssigkeit zu sich. Wer sich ohnehin schon schwer tut genug zu trinken, kann es zusätzlich mit Obst versuchen. Besonders geeignet sind Wassermelonen und Gurken, da diese sehr wasserhaltig sind.


Tipp 5 – Setzen Sie sich einen zeitlichen Trink-Ablauf

Wenn Sie jemand sind, der seinen Tagesablauf gut strukturiert hat, dann planen Sie hier auch einige Trinkpausen ein. Vielleicht immer gegen zehn/elf Uhr, zwischen Frühstück und Mittagessen, oder aber auch am späten Nachmittag, oder Sie trinken jede volle Stunde.

Tipp 6 – Suppe statt Wasser

Wer sich nicht überwinden kann, größere Mengen an Wasser zu trinken, dem stehen Suppen als Alternative zur Auswahl. Auch diese zählen zur Flüssigkeitsaufnahme dazu. Klare Suppen sind dafür am besten geeignet.


Tipp 7 – Säfte macht Wasser leckerer

Wem Mineralwasser zu langweilig ist, der kann dieses mit einem Spritzer Zitrone aufpeppen. Auch eine Saftschorle wie Apfelsaftschorle ist erlaubt. Hierbei sollte das Verhältnis aus 2 Teilen Wasser und einem Teil Saft bestehen, damit das Ganze nicht zu süß wird.


Mit diesen kleinen Tricks helfen Sie sich selbst, im Alter genug zu trinken. Versuchen Sie dies wann immer Sie können und warten Sie nicht erst, bis Sie Durst bekommen. Bei Herz- oder Nierenerkrankungen ist es allerdings ratsam, die Trinkmenge mit Ihrem Arzt abzusprechen. Denn manchmal kann zu viel Trinken auch schadhaft sein.

Andrea Brückner